Wie lassen sich Forschungsergebnisse in die pädagogische Praxis übertragen? Und wie können Weiterbildungsmaterialien für eine diversitäts- und inklusionsorientierte musikalisch-kulturelle Bildung gestaltet werden? Mit diesen Fragen beschäftigte sich das Projekt ProDiMuk beim vierten Treffen seines Transferzirkels in Dortmund. Im Mittelpunkt standen die Verknüpfung zweier Arbeitspakete und die Weiterentwicklung von Materialien für den Wissenstransfer.
Der Transferzirkel des Projekts ProDiMuk bringt regelmäßig Akteur*innen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen, um Forschung und Praxis miteinander ins Gespräch zu bringen. Die Perspektiven aus Hochschule, Schule, Musikschule und weiteren Handlungsfeldern unterstützen das Projekt dabei, Forschungserkenntnisse gemeinsam zu reflektieren und Impulse für die inklusionsorientierte musikalisch-kulturelle Bildung zu entwickeln.
Beim vierten Treffen in Dortmund stand insbesondere die Verbindung der beiden Arbeitspakete AP2 und AP3 im Fokus. Um die bisherigen Entwicklungen sichtbar zu machen, stellte das ProDiMuk-Team ausgewählte Materialien aus beiden Arbeitspaketen vor, auf dieser Grundlage fand die Diskussion der bisherigen Ergebnisdimensionen statt.
Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der Entwicklung der Open Educational Resources (OER) des Projekts. Die frei zugänglichen Materialien sollen Impulse für eine diversitäts- und inklusionsorientierte musikalisch-kulturelle Bildung geben und in der Hochschullehre sowie in Fort- und Weiterbildungsangeboten eingesetzt werden können.